Hypo-Immobilien für Rote und Schwarze Bonzen - HC Strache FPOE
Autor: Oesterreichzuerst Hypo-Immobilien für Rote und Schwarze Bonzen - HC Strache FPOE
03:36 - 07.07.2010
HC Strache im Zuge einer Pressekonferenz am 6. Juli 2010 über die dubiosen Immobilienverkäufe rund um die verstaatlichte Hypo-Alpe-Adria Bank in Kärnten. FPOE: Strache: Griechischer Investor wollte Hypo kaufen Utl.: Zwangsverstaatlichung wäre nicht nötig gewesen - Immobilien-"Filetstücke" sollen an Parteigänger von Rot und Schwarz veräussert werden Mit der zwangsverstaatlichen Hypo Alpe Adria befasste sich FPOE-Bundesparteiobmann HC Strache in seiner heutigen Pressekonferenz und enthüllte dabei dass der griechische Investor Dr. Vasilieos Xeniadis die Hypo vor einem halben Jahr kaufen wollte und zwar um 2 Milliarden Euro. Eine Bankgarantie habe vorgelegen. Vom Finanzministerium sei lediglich ein lapidares Schreiben gekommen. Wie Strache betonte sei Xeniadis nach wie vor interessiert an einem Erwerb der Hypo. Strache kritisierte dass die Veräusserung der Immobilien-"Filetstücke" - so bereits geschehen bei der Veräusserung des Wörthersee-Grundstücks an denfrüheren Hypo-Aufsichtsrat Herbert Koch - nun die Parteigänger von Rot und Schwarz bediene. Die Hypo besitze noch einige höchst exklusive Immobilien so das Schloss Velden der Lamplhof am Wörthersee Beteiligungen am Congresshotel Villach das Blumenhotel St. Veit und die Golfplätze Finkenstein und Seltenheim. Kochs Ehefrau Friederike hatte laut ORF und Wirtschaftsblatt im Dezember 2009 das 5732 Quadratmeter grosse Seegrundstück mit direktem Seezugang in Pörtschach am Wörthersee um sieben Millionen Euro von der Hypo-Tochter...
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